Eltern ABC

Absenzen

Die Eltern sind für den Schulbesuch ihrer Kinder verantwortlich und haben über jede Absenz vom Unterricht die entsprechenden Lehrpersonen zu orientieren.


Bibliothek

Alle Klassen besuchen regelmässig die Gemeinde- und Schulbibliothek in Knonau. Die Öffnungszeiten sehen Sie unter http://www.knonau.ch/xml_1/internet/de/application/d50/d439/f56.cfm


Elternabend

Im ersten Quintal des Schuljahres führen alle Stufen einen Elternabend durch.


Elternforum

Durch das Mitwirken der Eltern wird die gemeinsame Verantwortung für das Wohl des Kindes und das gegenseitige Verständnis zwischen Elternhaus und Schule gefestigt und gestärkt.

Möglichst viele Eltern machen von ihren Mitwirkungsrechten Gebrauch und beteiligen sich an den Aktivitäten im Rahmen der Elternmitwirkung der Schule Knonau. Die Eltern erleben die Schule ihres Kindes als einen Raum, den sie mitgestalten können.

Der Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schule und Schulbehörden liegt ein von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägter, regelmässiger Dialog zu Grunde.

Durch das Elternforum werden Anliegen und Probleme der Eltern rechtzeitig thematisiert und Lösungen gesucht.

Elternmitwirkung findet auf unterschiedliche Art statt, wie z.B. Unterstützung der Schule, Initiierung von Projekten, Organisieren von Elternanlässen oder Förderung der Schulhauskultur.

Vorstand:
Sandra Casartelli, Präsidentin
Viviane Howald, Stv. Präsidentin
Corina Leutwiler, Finanzen
Thomas Christen, Öffentlichkeitsarbeit
Patricia Kuhn, Aktuarin

Kontakt:
elternforum@schule-knonau.ch

Reglement Elternforum  [PDF, 40.0 KB]


Elterngespräche und Beurteilung

In allen Stufen sind die Elterngespräche und die Beurteilung geregelt. Am Elternabend erhalten Sie detailliertere Informationen.


Englisch an der Primarstufe

Ab der zweiten Klasse startet der Englischunterricht mit 2 Lektionen pro Woche. Auf spielerische Art und Weise entdecken die Kinder die erste Fremdsprache. Es gibt keine Hausaufgaben und das Fach wird nicht mit Noten beurteilt.
Ab der Mittelstufe bekommen die Kinder auch in diesem Fach Hausaufgaben. Und das Fach Englisch wird mit Noten beurteilt.


Französisch an der Primarstufe

Der Französischunterricht beginnt in der 5. Klasse. Die Schülerinnen und Schüler lernen in erster Linie, sich in Alltagssituationen zu verständigen. Lesen und Schreiben stützen den Lernprozess und nehmen einen wichtigen Platz ein. Hausaufgaben sollen den Schulstoff festigen helfen. Das Fach Französisch wird mit Noten beurteilt.


Fundkiste

Die Fundkiste im Schulhaus Aeschrain befindet sich im Eingangsbereich der Turnhalle. Bitte werfen Sie jeweils vor den Ferien einen Blick hinein. Während der Schulferien wird die Fundkiste geleert.


Getrennt lebende Eltern

Das Sorgerecht ist ein "Alleinvertretungsrecht", d.h. auch für den anderen sorgeberechtigten Elternteil bindend. Sorgeberechtigte Eltern müssen sich gegenseitig absprechen, bevor sie mit der Schule kommunizieren.

Die Schule darf nur mit einem sorgeberechtigten Elternteil verkehren, meist mit dem Obhutsinhaber.

Nicht sorgeberechtigte Eltern haben Anspruch auf Auskunft über "Zustand und Entwicklung ihres Kindes in der Schule" (ZGB 275a). Es sind keine Einmischung und Kontrollen bei der Schule zulässig.


Gymivorbereitung

Die Schule Knonau bietet für die Aufnahmeprüfung ans Langzeitgymnasium einen Vorbereitungskurs an. Der Kurs richtet sich an lernwillige und motivierte 6.-Klässlerinnen und 6. -Klässler, die das Langzeitgymnasium besuchen möchten. Folgende Kriterien müssen von den Schülerinnen und Schülern für einen Besuch am Vorbereitungskurs erfüllt sein:

  • Empfehlung der Lehrperson
  • überdurchschnittliche Leistungen in Mathematik und Sprache
  • überdurchschnittliches Arbeitsverhalten

Über einen Zweifelsfall der Teilnahme entscheidet der Schulleiter.

Der Kurs umfasst das konkrete Lösen von Prüfungsaufgaben, das Erarbeiten von spezifischen  Lösungsstrategien und das Schreiben von Texten. Dazu gehört auch der Umgang mit Prüfungsstress und Nervosität. Im Kurs, der aus 18 Doppellektionen besteht, wird grundsätzlich kein 6. Klass-Stoff repetiert. Der Unterricht findet in einer Kleingruppe bis zu sechs Kindern statt. Eine Lektion findet während der Unterrichtszeit statt, die andere ausserhalb der Schulzeit. Mehr Informationen finden Sie unter Zusatzangebote

Vorbereitungskurs


Handarbeit und Werken

Handarbeit und Werken sind Unterrichtsfächer, welche die geistigen, kreativen und manuellen Fähigkeiten fördern. Zudem sollen Freude am handwerklichen Tun geweckt und Wege zur aktiven Freizeitgestaltung geöffnet werden. Kenntnisse über Werkstoffe, Werkzeuge, Techniken und Arbeitsabläufe werden vermittelt. Laut Lehrplan erhalten Mädchen und Knaben von der 2. bis zur 6. Klasse in den Materialbereichen Textil, Holz, Ton und Papier eine Grundausbildung.


Hausaufgaben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die SchülerInnen sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen, sich daran gewöhnen, selbständig zu arbeiten und dabei lernen, ihre Zeit einzuteilen. Die Aufgabenstellung im Bereich Hausaufgaben muss klar sein, und die SchülerInnen müssen über die notwendige Arbeitstechnik verfügen. Hausaufgaben sollten vom Kind selbständig erledigt werden können.


Integrative Förderung

Die Schule Knonau geht vom Grundsatz aus, dass alle Kinder gemeinsam lernen können. Innerhalb der Klassengemeinschaft werden daher Kinder mit unterschiedlichem Förderbedarf unterrichtet.

Daraus folgt, dass die Kinder einer Klasse auch unterschiedliche Unterstützung erfahren, damit sie sich im Lernen und im sozialen Umfeld wohl fühlen und sich weiter entwickeln.

Die Haltung und die Atmosphäre der Schule soll dazu beitragen, dass sich alle am Lernprozess Beteiligten angenommen und zugehörig fühlen können.


Die fünf Grundsätze des IF Konzeptes der Schule Knonau lauten:

Schulbesuch in der Wohngemeinde

Wenn möglich besuchen alle Kinder die Schule in ihrer Wohngemeinde und damit in ihrem sozialen Umfeld. Sie lernen mit verschiedenen Kindern rücksichts- und respektvoll umzugehen. Konflikte werden von allen Beteiligten als Lernfelder genutzt.


Es ist normal, verschieden zu sein

Die intellektuellen, körperlichen und sozialen Anlagen und Fähigkeiten der Kinder sind verschieden. Die Schule Knonau versucht diesem Umstand Rechnung zu tragen. Sie anerkennt, dass Klassen heterogene Gemeinschaften sind und jedes Kind unterschiedliche Bedürfnisse hat. Es ist normal, verschieden zu sein.


Das Kind im individuellen Lernprozess begleiten

Die integrative Schulung erlaubt die Förderung und Unterstützung von allen Kindern. Die Lehrpersonen sind gemeinsam mit der SHP und den Fachlehrpersonen bestrebt, das Kind seinen Fähigkeiten entsprechend zu fördern und ihm Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. Durch die Akzeptanz seiner Eigenheit und die Förderung seiner Stärken gewinnt das Kind an Selbstwertgefühl.


Zusammenarbeit der Beteiligten

Die Lehrpersonen beobachten den Entwicklungsverlauf jedes Kindes, beraten sich mit der SHP und den Fachlehrpersonen und unternehmen nötige Schritte. Erziehungsberechtigte und die Lernenden sind in den Entwicklungsprozess eingebunden und tragen die Verantwortung mit.


Weiterentwicklung des Schulteams

Die Arbeit an der integrativen Schule ist ein Prozess, der von allen Beteiligten die Bereitschaft erfordert, sich auf Neues und Fremdes einzulassen. Die Lehrpersonen setzen sich als pädagogische Einheit für die Weiterentwicklung der integrativen Unterrichtsformen ein.


Jokertage

Gemäss § 30 der Volksschulverordnung können SchülerInnen dem Unterricht während zweier Tage pro Schuljahr ohne Vorliegen von Dispensationsgründen fernbleiben. Gesuch:

Reglement und Gesuch Jokertage  [PDF, 50.0 KB]


Klasseneinteilung

Die Zuteilung der Schülerinnen und Schüler in die jeweiligen Klassen obliegt der Schulleitung und erfolgt in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrpersonen. Folgende Kriterien kommen zur Anwendung:


• ausgewogene Klassengrösse
• ausgewogene Knaben- und Mädchengruppen
• positive/negative Konstellationen werden nach Möglichkeit berücksichtigt

Begründete Zuteilungswünsche der Eltern müssen schriftlich bis 30.04. bei der Schulleitung eingereicht werden.


Klassenlager

In der Mittelstufe 2 führen die Klassenlehrpersonen ein Lager durch. Das Klassenlager ist eine Arbeitswoche mit einem speziellen Schwerpunkt. Das gewählte Thema wird vertieft behandelt. Dabei ergibt sich gute Gelegenheit, die Kinder zu Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein in der Gruppe anzuleiten. Eine gemeinsam erlebte Woche fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und das gegenseitige Verständnis.
Ein Klassenlager ist ein offizieller Schulanlass – die Teilnahme ist obligatorisch. Nimmt ein Kind nicht am Lager teil, so besucht es in dieser Zeit den Unterricht in einer anderen Klasse.


Läuse

Läusebefall hat nichts mit schlechter Hygiene zu tun. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch direkten Kopf-zu-Kopf-Kontakt, durch ausgetauschte Kopfbedeckung, Haarkämme oder andere persönliche Gegenstände. Springen oder fliegen können Läuse nicht. Eine Ansteckung durch Haustiere ist nicht möglich.

Bitte helfen Sie mit, die Ausbreitung der Kopfläuse zu verhindern. Kontrollieren Sie Ihr Kind regelmässig. Je früher ein Befall entdeckt wird, desto einfacher ist er zu behandeln.

Wie erkenne ich einen Befall?

Läuse sind kleine Blutsauger. Ähnlich wie Mücken spritzen sie beim Saugen eine Flüssigkeit in die Haut, die Juckreiz verursacht. Oft fällt den Eltern das häufige Kratzen der Kinder auf. Es können ekzemartige Ausschläge am Haaransatz und hinter den Ohren auftreten.

  • Läuse sieht man selten, auch wenn man den Kopf gut untersucht. Sie sind sehr flink und fliehen bei Lichteinfall sofort in den Schatten. Ausserdem sind sie farblich an ihre Umgebung gut getarnt.
  • Nissen sind durchsichtig-weiss bis bräunlich und etwa so gross wein eine Bleistiftspitze. Im Gegensatz zu Schuppen kleben sie fest an den Haaren und lassen sich nicht abstreifen.
  •  Eine Nisse ist beweisend für den Befall. Eine Behandlung ist zwingend vorzunehmen.
  • Auch wenn Sie beim ersten Untersuch nicht gefunden haben, bitten wir Sie,  weiterhin währende eines Monats einmal wöchentlich zu kontrollieren.

Wenn Sie bei Ihrem Kind Kopfläuse oder Nissen entdecken, informieren Sie umgehende, Schule, Kindergarten, Mittagstisch, Jugi, Sport, Eltern von Spielkameraden, Nachbarn und Bekannte. Dies ist der beste Weg um Ihre Familie und andere zu schützen.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit. 


Logopädie

Logopädische Therapie richtet sich an Kinder und Jugendliche der Primarschule, die Auffälligkeiten und Abweichungen in ihrer Sprach- und Kommunikationsentwicklung aufweisen. Sie befasst sich mit den Auffälligkeiten des mündlichen und schriftlichen Spracherwerbs, der Stimme und des Schluckens. Die logopädische Tätigkeit beinhaltet therapiebegleitende Gespräche, Beratung und Zusammenarbeit mit Eltern und beteiligten Fachpersonen.


Musikalische Grundausbildung / Instrumentalunterricht

Die musikalische Grundausbildung in der ersten und zweiten Klasse soll die Kinder mit Grundbegriffen der Musik vertraut machen. Die wichtigsten Musikinstrumente werden vorgestellt.

Im Instrumentalunterricht können fast alle gängigen Musikinstrumente erlernt werden. Die Eltern können ihre Kinder an der Musikschule anmelden www.musikschuleknonaueramt.ch. Die Kosten sind durch die Eltern zu tragen.

Parallel zur Musikschule bietet die Schule Knonau Blockflötenkurse in Gruppen an. Mehr Infos unter

Blockflötenunterricht

Anmeldung Blockflöte  [PDF, 41.0 KB]

 


Psychomotorik

 

Die psychomotorische Therapie ist eine pädagogisch-therapeutische Massnahme, die bewegungsauffällige Kinder in ihrer motorischen Entwicklung unterstützt und ihre Fähigkeiten in den Bereichen Grobmotorik, Feinmotorik und Grafomotorik fördert. Mehr Informationen finden Sie unter

Psychomotorik


Rechtschreibung

Rechtschreibung  [PDF, 341 KB]


Religion und Kultur

Im Unterricht in Religion und Kultur lernen die Schülerinnen und Schüler die religiösen und kulturellen Wurzeln unserer Gesellschaft, aber auch Merkmale und Überlieferungen anderer Religionen kennen und achten. Gemeinsame Werte in unterschiedlichen Religionen sollen dabei besondere Beachtung erfahren. Das Fach Religion und Kultur dient der Erkenntnis und nicht dem Bekenntnis zu einem Glauben. Das Vollziehen religiöser Handlungen ist den religiösen Gemeinschaften und der Familie vorbehalten. Der Besuch des Faches Religion und Kultur ist deshalb für alle Schülerinnen und Schüler obligatorisch. Abmeldungen unter Berufung auf die Glaubens- und Gewissensfreiheit sind nicht möglich.


Schneesportlager

Jeweils während der ersten Sportferienwoche wird das beliebte Schneesportlager auf der Mörlialp für die 4.-6. Klässler/innen durchgeführt. Unter der kompetenten Leitung eines engagierten Leiterteams erleben die Kinder eine tolle Woche im Schnee mit Skifahren oder Snowboarden. „Beginner“ und „Cracks“ sind herzlich eingeladen, eine fröhliche Lagerwoche im schönen Skigebiet zu erleben. Die Kosten für das Lager werden von den Eltern getragen. Ein abgestuftes Kosten-System soll die Teilnahme aller Kinder ermöglichen. Das gemütliche Berghaus Mörlialp bietet die ideale Unterkunft. Informationen und Anmeldeformular erhalten die interessierten Schülerinnen und Schüler von der Lehrpersonen. 


Schulanlässe

Die Schule Knonau pflegt sowohl im Kindergarten wie in der Primarschule folgende Schulanlässe:

  • Spezielle Begrüssung der 1.-Klässler/innen am ersten Schultag im August
  • Gotte oder Götti (jeweils 2.-Klässler/innen) für die 1.-Klässler/inn
  • Gotte oder Götti für die neuen Kindergärtler (die grossen Kindergärtler)
  • Jahreszeitenwanderungen im Herbst und Frühling
  • Räbeliechtli-Umzug im November
  • Schulsilvester im Dezember
  • Projekttage oder Projektwoche
  • Schulschlusstag am letzten Schultag
  • Verabschiedung der 6.-Klässler/innen


Schulbesuchsvormittage

Pro Schuljahr finden je zwei Besuchsvormittage im November und im März statt, an denen wir allen Interessierten möglichst alltagsnahen Unterricht zeigen wollen.

Wenn Sie ausserhalb der öffentlichen Schulbesuchstage ihr Kind im Unterricht besuchen möchten, vereinbaren Sie bitte mit der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer einen Termin.

Therapiestunden können nach Rücksprache mit der Therapeutin von den betroffenen Eltern besucht werden.


Schulleitung

Die Schulleitung ist für die Führung des Schulbetriebs verantwortlich. Sie stellt die pädagogische Entwicklung der Schule sicher. Die Schulleitung wirkt bei der Wahl der Lehrpersonen mit, leitet Teamsitzungen und sorgt für den Informationsaustausch nach innen und aussen. Siehe auch unter Rubrik Personen,

Schulleitung


Schulpsychologischer Dienst

Der Schulpsychologische Dienst des Bezirks Affoltern befindet sich an der Unteren Bahnhofstrasse 35 in Affoltern am Albis. Telefonisch erreichbar unter 043 322 70 90. E-Mail: SPD. Für unsere Schule ist Gabi Hirt zuständig.


Schulsilvester

Der Schulsilvester ist ein Brauch, bei welchem die Schüler/innen am frühen Morgen von Tür zu Tür ziehen und hoffen, die eine oder andere Süssigkeiten zu erhalten. Er findet am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien statt. Beim Schulsilvester gehts es ausschliesslich um Lärmmachen. Schmierereien und Sachbeschädigungen gehören nicht zum Schulsilvester. Es ist nicht gestattet Knallkörper, Rauchpetarden, Rasierschaum, WC-Papier, Schlagrahm und andere Lebensmittel einzusetzen. Für mutwillige Sachbeschädigungen haften die Eltern.


  • Beginn in den Aussenwachten (Uttenberg, Baaregg): 05.00 Uhr
  • Beginn im Dorf: ab 05.30 Uhr
  • Treffpunkt vor dem Schulhaus: 07.00 Uhr
  • Schulschluss: ca. 09.00 Uhr

Der Schulbus fährt um 09.15 Uhr bim Veloständer. Am Morgen kommen die Kinder selbständig in die Schule.


Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit versteht sich als Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe, welches mit der Schule in definierter und institutionalisierter Form zusammenarbeitet. Schulsozialarbeit hat das Ziel, Kinder und Jugendliche im Prozess des Erwachsenwerdens zu begleiten, sie bei einer für sie befriedigenden Lebensbewältigung zu unterstützen und ihre Kompetenzen zur Lösung von persönlichen und/oder sozialen Problemen zu fördern. Mehr Infos unter der Rubrik

Schulsozialarbeit


Schulweg

Der Schulweg liegt im Verantwortungsbereich der Eltern. Für die Schülerinnen und Schüler der Aussenwachten steht ein Velounterstand zur Verfügung. Die Schule empfiehlt auf Skateboard, Kickboard und Trottinett zu verzichten.

Kindern aus den Aussenweilern steht bis und mit der 3. Klasse ein Schulbus zur Verfügung. Mehr Infos unter Zusatzangebote -

Schulbus


Schulärztlicher Untersuch

Die Schularztbesuche findet in der fünften Klasse statt. Die Kinder besuchen während der Unterrichtszeit klassenweise unseren Schularzt Herrn Dr. med. Walter Baumann.

Die Untersuche umfassen Grösse, Gewicht, Seh- und Hörvermögen sowie die Überprüfung des Impfzustandes. Die Eltern werden über Zeitpunkt und Umfang sowie die Ergebnisse der Untersuchung direkt vom Schularzt informiert.

 
Verkehrsunterricht

Im Mittelpunkt des Unterrichts im Kindergarten und in der 1. Klasse steht vor allem die Praxis. Das korrekte Überqueren der Strasse unter Einbezug der örtlichen Verhältnisse wird intensiv geübt. In den nachfolgenden Klassen richtet sich der Unterrichtsgegenstand schwerpunktmässig auf das Bewegen im Verkehrsraum als Radfahrer aus. In der 5. Klasse erfolgt zusätzlich ein praktischer Ausbildungsteil mit dem Fahrrad auf öffentlichen Strassen. In der 6. Klasse findet die Fahrrad-Prüfung statt.


Zahnpflege

Die Zähne der Schüler müssen mindestens einmal im Jahr durch einen Zahnarzt untersucht werden. Verantwortlich dafür sind die Eltern. Die Gemeinde trägt die Kosten (Gutschein bis zu einem Betrag von max. Fr. 65.00 pro Jahr/Kind). Eine Zahnpflegefrau führt mehrmals jährlich praktische Übungen mit der Zahnbürste in den Kindergärten sowie in allen Primarschulklassen durch. Die Kinder werden in der richtigen Pflege und Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch instruiert.


Zeugnis

  • Zweimal pro Schuljahr, jeweils Ende Januar und vor den Sommerferien, werden Zeugnisse ausgestellt. Kinder der ersten Klasse erhalten noch keine Noten. Es findet wie im Kindergarten ein Zeugnisgespräch statt (siehe Elterngespräche/Beurteilung).